Vorwürfe gegen Tauss schwerer als bekannt
Der Kinderporno-Verdacht gegen den Bundestagsabgeordneten Tauss verdichtet sich. Der fraktionslose Politiker soll gezielt nach Darstellungen mit Jungen gesucht und diese bestellt haben.Das berichtet das ARD-Magazin „Report Mainz“ unter Berufung auf die Angklageschrift. Außerdem sprächen die Fundorte der sichergestellten DVDs und des Handys mit den kinderpornografischen Dateien in der Berliner Wohnung von Tauss für eine private Nutzung, hieß es. Tauss räumte in dem Bericht ein, die Indizien seien „durchaus ambivalent“.