An Elite-Unis wie Columbia oder Yale gestalten zeigefreudige US-Studenten eine Reihe von Nacktmagazinen - als kleine Rebellion gegen Prüderie. Mal sind sie enthemmt pornografisch, mal eher ästhetisch verdruckst. Hinter Titeln wie "Die Vaginas von Harvard" kann sich Überraschendes verbergen.Wie schwer es ist, an einer US-Uni nackte Haut zu zeigen, mussten die Harvard-Studentinnen Camilla Hrdy und Katharina Baldegg erst lernen. Ihre Lektion: Mit viel Fingerspitzengefühl sollten sie Bedenken der Uni-Oberen entschärfen, peinlich genau ein Konzept ausarbeiten, über jeden Quadratzentimeter nackter Haut verhandeln, sechs Monate lang. Das Ziel der beiden jungen Frauen: Sie wollten ein studentisches Erotikmagazin veröffentlichen, unter dem Titel "H-Bomb". Wichtig war ihnen, dass ihr Heft als offizielle Harvard-Veröffentlichung anerkannt wird.Mehr auf spiegel.de